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Controlling

Kennzahlen für den Mittelstand auswählen: Kriterien und Quellen

Wer Kennzahlen für den Betrieb auswählen will, muss die Größenklasse kennen.

Mittelstand in Österreich: KMU-Definition als Ausgangspunkt

Wer Kennzahlen für den Betrieb auswählen will, muss die Größenklasse kennen. Die Europäische Kommission definiert ein KMU als Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und einem Umsatz bis 50 Millionen Euro oder einer Bilanzsumme bis 43 Millionen Euro.

Das Unternehmen muss eigenständig sein – kein Partner- oder verbundenes Unternehmen. Der 1. Jänner 2005 ist der Stichtag für diese Höchstgrenzen.

Die WKO gibt auf ihrer Seite zur KMU-Definition die Empfehlung mit vier Kriterien samt Daten für Österreich wieder.

Die drei Größenklassen sind in Österreich gebräuchlich. Abgegrenzt werden sie über Beschäftigtenzahl, Umsatz und Bilanzsumme.

Kleinstunternehmen: bis zu 9 Beschäftigte, 2 Millionen Euro Umsatz und 2 Millionen Euro Bilanzsumme.

Kleinunternehmen: bis zu 49 Beschäftigte sowie je 10 Millionen Euro Umsatz und Bilanzsumme.

Mittlere Unternehmen: bis zu 249 Beschäftigte, 50 Millionen Euro Umsatz und 43 Millionen Euro Bilanzsumme.

Für die Kennzahlenauswahl hat die Abgrenzung zwei Folgen. Sie bestimmt die möglichen Vergleichswerte. Sie erklärt auch, warum dieselbe Kennzahl im Kleinstbetrieb anderes bedeutet als im mittleren Unternehmen.

In der marktorientierten Wirtschaft zählten 2024 rund 604.100 Unternehmen zu den KMU. Das sind 99,7 Prozent aller heimischen Unternehmen dieses Bereichs.

Auswahlkriterien für Kennzahlen im Mittelstand

Aussagekraft für das eigene Geschäftsmodell: Eine Kennzahl muss jenen Teil der Leistungserstellung abbilden, der den Betrieb trägt. Die KMU Forschung Austria führt Eigenkapitalquote und Umsatzrentabilität nach Finanzergebnis als betriebswirtschaftliche Kennzahlen. Für die KMU insgesamt lagen 2024/25 die Eigenkapitalquote bei 36 Prozent und die Umsatzrentabilität bei 5,2 Prozent. Ob die Eigenkapitalquote oder die Umsatzrentabilität stärker aussagekräftig ist, hängt davon ab, ob das Unternehmen kapitalintensiv wirtschaftet oder über die Umsatzseite verdient.

Verfügbarkeit und Erhebungsaufwand: Kennzahlen aus Bilanz und Buchhaltung sind günstiger zu erheben als eigens erhobene Daten. Die Branchendaten der WKO zur Abteilung für Statistik nennen Umsatzerlöse, Personalaufwand, Bruttowertschöpfung und Investitionen. Diese Größen lassen sich aus dem Rechnungswesen ableiten und liegen als Vergleichswerte vor.

Vergleichbarkeit mit Branche und Größenklasse: Ein Wert ohne Vergleichsmaßstab sagt wenig. Sinnvoll ist der Vergleich mit Betrieben desselben Sektors und derselben Größenklasse. Die KMU Forschung Austria weist für Herstellung von Waren, Bau, Handel und Verkehr unterschiedliche Werte zu Eigenkapitalquote und Umsatzrentabilität aus.

Zeitliche Entwicklung und Datenqualität: Die Kennzahlen der KMU Forschung Austria beziehen sich auf 2024/25. Sie sind gerundet; Grundlage sind vorläufige Statistik-Austria-Werte und Abschätzungen der KMU Forschung Austria. Ein Vergleich sollte dieselbe Periode und dieselbe Quelle verwenden. Beobachten Sie die Werte über mehrere Jahre, statt einen einzelnen Jahreswert als Zielgröße zu setzen.

Kennzahlen nach Unternehmensgröße wählen

Die Höchstgrenzen der EU-Definition trennen drei Klassen.

Kleinstunternehmen: bis zu 9 Beschäftigte, 2 Millionen Euro Umsatz und 2 Millionen Euro Bilanzsumme.

Kleinunternehmen: bis zu 49 Beschäftigte sowie je 10 Millionen Euro Umsatz und Bilanzsumme.

Mittlere Unternehmen: bis zu 249 Beschäftigte, 50 Millionen Euro Umsatz und 43 Millionen Euro Bilanzsumme.

Diese Werte sind Höchstgrenzen. Stichtag: 1. Jänner 2005.

Die österreichische Struktur ist stark von Kleinstbetrieben geprägt. 2024 waren rund 92 Prozent der KMU Kleinstbetriebe mit weniger als zehn Beschäftigten.

In dieser Größenklasse sind Ein-Personen-Unternehmen enthalten. Sie machten 2024 rund 58 Prozent aller Unternehmen aus.

Rund sieben Prozent der KMU waren Kleinunternehmen mit zehn bis 49 Beschäftigten. Ein Prozent waren mittlere Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten.

Das wirkt auf die Aussagekraft einzelner Kennzahlen. In Kleinstbetrieben reagieren Beschäftigten- und Lehrlingszahlen auf jede einzelne Einstellung, weil die Bezugsbasis klein ist.

Lehrlingskennzahlen sind nur für ausbildende Betriebe relevant. Die KMU Forschung Austria weist für die KMU 2024 insgesamt 52.200 Lehrlinge aus, für den Sektor Verkehr etwa 715.

Umsatz- und Bilanzkennzahlen wie Umsatzerlöse, Bruttowertschöpfung oder Eigenkapitalquote sind über alle Größenklassen vergleichbar – vorausgesetzt, Quelle und Periode sind dieselben.

Für den Gesamtbestand der KMU nennt die KMU Forschung Austria für 2024 rund 604.123 Unternehmen, 2.457.470 Beschäftigte, Umsatzerlöse von 524 Milliarden Euro und eine Bruttowertschöpfung von 169 Milliarden Euro.

Gesamtdaten der KMU in Österreich (2024)

  • Anzahl Unternehmen604.123
  • Beschäftigte2.457
  • Umsatzerlöse524
  • Bruttowertschöpfung169

Lehrlingszahlen nach Sektoren (2024)

  • Bau15.854
  • Verkehr715
  • Gesamt KMU52.200

Branchen- und Sektorkennzahlen als Vergleichsmaßstab

Die KMU Forschung Austria weist Eigenkapitalquote und Umsatzrentabilität nach Finanzergebnis getrennt nach Sektoren aus. Für 2024/25 gilt:

Herstellung von Waren: 42 Prozent Eigenkapitalquote, 3,9 Prozent Umsatzrentabilität. Bau: 35 Prozent und 5,7 Prozent. Handel: 40 Prozent und 3,3 Prozent. Verkehr: 41 Prozent und 4,5 Prozent.

Der Gesamtwert über alle KMU – 36 Prozent Eigenkapitalquote und 5,2 Prozent Umsatzrentabilität – ist kein brauchbarer Maßstab für einen einzelnen Betrieb.

Die Eigenkapitalquote liegt im Bau um 7 Prozentpunkte unter jener der Herstellung von Waren. Die Umsatzrentabilität im Bau liegt um 2,4 Prozentpunkte über jener des Handels.

Die KMU-Anteile unterscheiden sich deutlich. In der Beherbergung und Gastronomie waren 99,9 Prozent der Unternehmen KMU, im Bau 99,8 Prozent, im Handel 99,7 Prozent, im Verkehr 99,5 Prozent und in der Herstellung von Waren 98,5 Prozent.

In der Herstellung von Waren entfielen 42,3 Prozent der Beschäftigten des Sektors auf KMU. In der Beherbergung und Gastronomie waren es 90,1 Prozent.

Für die Industrie liefert die WKO eine eigene Industriestatistik. Sie enthält Zahlen zu Wertschöpfung, Investitionen, Beschäftigung, Export und Umweltschutz.

Dazu kommt ein Kennzahlenheft, das Entscheidungsträgern einen Überblick über die Industrie geben soll. Wer in diesem Sektor tätig ist, verwendet diese Werte statt der sektoralen Durchschnitte über alle KMU.

Vergleich der Kennzahlen nach Branchen (2024/25)

  • Herstellung von Waren42 %
  • Bau35 %
  • Handel40 %
  • Verkehr41 %

Typische Kennzahlen für den Mittelstand

Umsatzerlöse: In der KMU-Statistik netto 524 Milliarden Euro für 2024. Das sind 51,6 Prozent der Umsatzerlöse aller Unternehmen der marktorientierten Wirtschaft.

Auf Betriebsebene dient die Kennzahl als Bezugsgröße für Rentabilitäts- und Produktivitätswerte. Sie ist Grundlage für den Vergleich mit dem Sektor, etwa Handel mit 189 Milliarden Euro oder Bau mit 50 Milliarden Euro.

Bruttowertschöpfung: Für die KMU insgesamt 169 Milliarden Euro (56,0 Prozent).

In der Herstellung von Waren 22 Milliarden Euro (31,3 Prozent des Sektors), im Bau 18 Milliarden Euro (71 Prozent), in der Beherbergung und Gastronomie 12 Milliarden Euro (88 Prozent).

Sie zeigt, welcher Anteil der Leistung im eigenen Betrieb entsteht, und ist damit die aussagekräftigere Größe als der Umsatz, wenn Vorleistungen stark schwanken.

Beschäftigte und Lehrlinge: Auf KMU entfallen 2.457.470 Beschäftigte (64,9 Prozent) und 52.200 Lehrlinge (56,9 Prozent).

Beide Kennzahlen sind für Personalplanung und Ausbildungsentscheidungen nutzbar. Die Lehrlingsbedeutung variiert stark nach Sektor: 15.854 Lehrlinge im Bau (80,6 Prozent), 715 im Verkehr (27,2 Prozent).

Eigenkapitalquote und Umsatzrentabilität nach Finanzergebnis: Für die KMU 2024/25 beträgt die Eigenkapitalquote 36 Prozent, die Umsatzrentabilität 5,2 Prozent.

Die Eigenkapitalquote beurteilt Kapitalausstattung und Finanzierungsmöglichkeiten. Die Umsatzrentabilität vergleicht die Ertragskraft mit dem Sektor – Herstellung von Waren 3,9 Prozent, Bau 5,7 Prozent.

Investitionen und Personalaufwand: Die Branchendaten der WKO führen beide Größen neben Umsatzerlösen und Bruttowertschöpfung.

Der Personalaufwand ist in personalintensiven Sektoren die zentrale Kostenposition. Die Investitionen zeigen die Reinvestitionsfähigkeit.

Österreichische Quellen für Kennzahlen und Benchmarks

WKO: Die Seite zur KMU-Definition gibt die Empfehlung mit den vier Kriterien und Daten für Österreich wieder. Die Seite „Betriebsgrößenstruktur und KMU“ liefert Statistiken nach Größenklassen zur Struktur der österreichischen Wirtschaft und Langzeitreihen von Wirtschaftsindikatoren.

Die Branchendaten der Abteilung für Statistik stellen Umsatzerlöse, Personalaufwand, Bruttowertschöpfung und Investitionen zusammen. Die Industriestatistik enthält Zahlen zu Wertschöpfung, Investitionen, Beschäftigung, Export und Umweltschutz der österreichischen Industrie, ergänzt durch ein Kennzahlenheft.

Die Seite „Daten für Österreich“ bündelt Kennzahlen seit 1995 mit Ausblick (WIFO-Daten), Wirtschaftsgrafiken und statistische Daten auf Branchenebene.

BMWET: Die Seite „KMU in Österreich“ fasst die wichtigsten Informationen zu kleinen und mittleren Unternehmen zusammen.

Sie enthält die Tabelle mit den Beschäftigten-, Umsatz- und Bilanzsummengrenzen je Größenklasse (Quelle: Europäische Kommission), die Strukturzahlen für 2024 und den Verweis auf den Bericht „KMU im Fokus 2025“.

KMU Forschung Austria: Das Institut veröffentlicht KMU-Daten mit Unternehmenszahl, Beschäftigten, Lehrlingen, Umsatzerlösen und Bruttowertschöpfung. Dazu kommen betriebswirtschaftliche Kennzahlen 2024/25 mit Eigenkapitalquote und Umsatzrentabilität nach Finanzergebnis, gegliedert nach Sektoren.

Als Kompetenzbereiche sind Bilanzkennzahlen und Benchmarking, Branchenmonitor, Konjunkturdaten und Lohnnebenkosten ausgewiesen.

Statistik Austria: Sie ist in den KMU-Daten der KMU Forschung Austria als Datenbasis genannt. Die Werte kommen aus vorläufigen Statistik-Austria-Daten und Abschätzungen der KMU Forschung Austria.

Vorgehen: Von der Definition zur passenden Kennzahl

Größe und Eigenständigkeit prüfen: Beschäftigtenzahl, Umsatz und Bilanzsumme des eigenen Betriebs mit den Höchstgrenzen der EU-Definition vergleichen.

Die Grenzen lauten 9/2/2 für Kleinst-, 49/10/10 für Klein- und 249/50/43 für mittlere Unternehmen. Klären Sie, ob ein Partner- oder verbundenes Unternehmen vorliegt.

Sektor zuordnen: Die Kennzahlen der KMU Forschung Austria beziehen sich auf Unternehmen der marktorientierten Wirtschaft, Abschnitte B bis S ohne O und S94 der ÖNACE 2008.

Dieselbe Abgrenzung sollte der eigene Vergleich verwenden. Sonst stehen eigene Werte neben Durchschnitten einer anderen Grundgesamtheit.

Kennzahlen auswählen: Heranziehen, was im eigenen Rechnungswesen verfügbar ist und wofür Vergleichswerte existieren – Umsatzerlöse, Bruttowertschöpfung, Beschäftigte, Eigenkapitalquote, Umsatzrentabilität, Investitionen, Personalaufwand.

In Kleinstbetrieben Beschäftigten- und Lehrlingskennzahlen nur einsetzen, wenn die Bezugsbasis groß genug ist.

Vergleichen: Eigene Werte den Sektorwerten gegenüberstellen, nicht dem Gesamtwert über alle KMU.

Die Eigenkapitalquote liegt sektoral zwischen 35 Prozent (Bau) und 42 Prozent (Herstellung von Waren). Die Umsatzrentabilität liegt zwischen 3,3 Prozent (Handel) und 5,7 Prozent (Bau).

Überprüfen: Die Kennzahlen beziehen sich auf 2024/25 und sind vorläufig oder gerundet.

Die Auswahl daher regelmäßig kontrollieren. Kennzahlen, die keine Entscheidung stützen, wieder verwerfen.

Grenzen der Vergleichbarkeit und typische Fallstricke

Definitionen und Höchstgrenzen: Die EU-Schwellen sind Höchstgrenzen; der 1. Jänner 2005 ist ihr Stichtag. Das Umsatzkriterium (bis 50 Millionen Euro) und das Bilanzsummenkriterium (bis 43 Millionen Euro) gelten alternativ.

Je nach herangezogenem Kriterium kann ein Unternehmen in unterschiedliche Größenklassen fallen.

Rundungen, vorläufige Werte und Schätzungen: Die KMU-Daten der KMU Forschung Austria sind gerundet. Sie basieren auf vorläufigen Statistik-Austria-Werten und Schätzungen der KMU Forschung Austria.

Kleine Differenzen zwischen zwei Quellen sind daher kein Widerspruch, sondern Folge der Datenaufbereitung.

Sektorwerte: 42 Prozent Eigenkapitalquote in der Herstellung von Waren oder 3,3 Prozent Umsatzrentabilität im Handel sind Kennzahlen der KMU des jeweiligen Sektors.

Sie verdecken die Streuung innerhalb des Sektors und unterschiedliche Geschäftsmodelle. Ein Betrieb mit stark saisonalem Geschäft oder hoher Anlagenintensität wird von einem Sektorwert nur grob beschrieben.

Abgrenzung der Grundgesamtheit: Die KMU-Daten beziehen sich auf die marktorientierten Abschnitte B bis S ohne O und S94 der ÖNACE 2008.

Werte aus einer anderen Abgrenzung sind mit diesen Sektorwerten nicht unmittelbar vergleichbar. Das gilt etwa für die Industriestatistik mit ihren eigenen Kennzahlen zu Wertschöpfung, Investitionen, Beschäftigung, Export und Umweltschutz.

Relevanz einzelner Kennzahlen: Nicht jede Kennzahl ist für jedes Unternehmen aussagekräftig. Lehrlingszahlen setzen eine Lehrlingsausbildung voraus.

Investitionskennzahlen haben in Dienstleistungsbetrieben ohne Anlagevermögen ein anderes Gewicht als in der Produktion. Kennzahlen ohne Bezug zu einer konkreten Entscheidung binden Erhebungsaufwand, ohne etwas zu steuern.

Fazit: Kennzahlen passend zum österreichischen Mittelstand auswählen

Ausgangspunkt ist die Einordnung nach der EU-KMU-Definition: weniger als 250 Mitarbeiter und Umsatz bis 50 Millionen Euro oder Bilanzsumme bis 43 Millionen Euro.

Das Unternehmen muss eigenständig sein. Die Höchstgrenzen datieren vom 1. Jänner 2005.

Daraus ergibt sich die Größenklasse: Kleinst-, Klein- oder mittleres Unternehmen.

In Österreich sind 99,7 Prozent der Unternehmen der marktorientierten Wirtschaft KMU. Rund 92 Prozent davon sind Kleinstbetriebe mit weniger als zehn Beschäftigten. Rund 58 Prozent aller Unternehmen sind Ein-Personen-Unternehmen.

Starten Sie mit wenigen Kennzahlen aus dem eigenen Rechnungswesen, für die österreichische Vergleichswerte existieren: Umsatzerlöse, Bruttowertschöpfung, Beschäftigte, Eigenkapitalquote und Umsatzrentabilität nach Finanzergebnis, ergänzt um Investitionen und Personalaufwand.

Für die KMU insgesamt lag 2024/25 die Eigenkapitalquote bei 36 Prozent, die Umsatzrentabilität bei 5,2 Prozent.

Richten Sie die Auswahl an Größe und Branche aus.

Die sektoralen Werte der KMU Forschung Austria weichen deutlich voneinander ab. Eigenkapitalquote: 42 Prozent in der Herstellung von Waren, 40 Prozent im Handel, 41 Prozent im Verkehr, 35 Prozent im Bau.

Umsatzrentabilität: 3,9 Prozent, 3,3 Prozent, 4,5 Prozent und 5,7 Prozent.

Der Vergleich mit dem eigenen Sektor ist aussagekräftiger als der Vergleich mit dem KMU-Durchschnitt.

Als Datenbasis dienen die KMU-Daten der KMU Forschung Austria mit Bilanzkennzahlen und Benchmarking. Dazu kommen die WKO mit KMU-Definition, Betriebsgrößenstruktur, Branchendaten, Industriestatistik und Daten für Österreich.

Das BMWET liefert die Zusammenfassung zu KMU in Österreich. Statistik Austria ist als Grundlage der vorläufigen Werte genannt.

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